Pressemitteilungen des Kreisverbands

Christine Buchholz als Direktkandidatin zur Bundestagswahl gewählt

Presseerklärung:DIE LINKE. wählt Christine Buchholz zur Direktkandidatin

DIE LINKE in der Region Offenbach geht mit Christine Buchholz im Wahlkreis 185
in die Bundestagswahl im September 2017.

Die Mitglieder der Linken haben in einer Wahlversammlung am Donnerstag, 25.01.2017 Christine Buchholz als Direktkandidatin zur Bundestagswahl aufgestellt. Sie wurde mit 96% wieder nominiert.

Christine Buchholz ist 45 Jahre alt, Mitglied des Parteivorstand DIE LINKE – mitverantwortlich für die Bereiche Frieden/Abrüstung, Internationale Politik und Antirassismus. Seit 2009 Mitglied des Bundestages über die Landesliste Hessen.

Die Kreisvorstände Stadt und Kreis Offenbach freuen sich auf einen engagierten, lebendigen und kämpferischen Wahlkampf mit Ihr.

Der Wahlkreis 185 Offenbach besteht aus der Stadt Offenbach und den Kreiskommunen Dietzenbach, Dreieich, Egelsbach, Heusenstamm, Langen, Mühlheim, Neu-Isenburg und Obertshausen.

Solidarität mit allen Menschen, die unter Krieg und Verfolgung leiden!

Philipp Schumann

Presseerklärung des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE. in Offenbach am Main zur Aktuellen Situation in Aleppo in Syrien

Der Kreisverband der Partei DIE LINKE. schließt sich unserem Mitglied der Fraktion DIE LINKE., Linda Funk, in der Forderung nach der sofortigen Einstellung aller Kriegshandlungen in Syrien an. Linda Funk appelliert, „wir dürfen die schreckliche Situation in Aleppo nicht verschweigen.“ Ganzen Beitrag lesen »

Tiefe Trauer über den Tod von Manfred Coppik

coppiktrauerGestern ist unser Freund und Genosse Manfred Coppik im Alter von 72 Jahren verstorben. Seiner Frau Sigrid und allen Familienangehörigen gelten unser Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme.

Mit hohem moralischem Anspruch hat Manfred Coppik sein Leben lang für eine gerechtere Gesellschaft gekämpft – als Anwalt wie als Politiker.

Manfred Coppik trug die Vision einer neuen Linken in sich. Diese Vision machte ihn zum Wanderer durch verschiedene politische Gruppierungen, immer auf der Suche nach dem Hebel, der die Welt verändert.  Er arbeitete in der Friedensbewegung, engagierte sich in verschiedenen Parteien und im Bundestag. Nie war er bereit, seine Ideen von einer neuen, wirklich sozialen Bewegung zu verraten. Auf seiner politischen Wanderung war er Gründungsmitglied der WASG und arbeitete aktiv daran, sie mit der damaligen PDS zu vereinen. In den folgenden Jahren engagierte er sich auf vielen Ebenen für die Partei DIE LINKE. und gehörte zu den Menschen, die die Politik der LINKEN maßgeblich prägten.

Mit seiner Rückkehr in den Offenbacher Magistrat, dem er zuvor schon zwei Mal angehörte, hat sich ein Kreis geschlossen. Manfred Coppik hat sich sein Leben lang dafür eingesetzt, das Zusammenleben der Menschen in Offenbach zu verbessern. Er war auch im hohen Alter nicht bereit, gesellschaftliche Missstände hinzunehmen. Deshalb engagierte er sich mit großer Energie für soziale Brennpunkte und für Menschen, die am unteren Rand der Gesellschaft leben. Die Zustände in griechischen Flüchtlingslagern berührten ihn so sehr, dass er vorschlug, seine Heimatstadt solle ein Kontingent von Flüchtlingen aus Idomeni oder anderen Hotspots aufnehmen.

Trotz eigener gesundheitlicher Probleme war Manfred Coppik bis ins hohe Alter für die Gesellschaft da. Er widmete einen großen Teil seiner Zeit der Politik und brachte seine lebenslange Erfahrung ein. Als Mitglied des Magistrats blieb er stets wachsam und setzte sich für die Interessen der Benachteiligten ein.

Wir trauern um einen Menschen, der den politischen Kampf nie aufgegeben hat, der bereit war, für seine Ideale und Überzeugungen einzustehen und der nicht nur uns, sondern der ganzen Welt fehlen wird.

Verleihung Aachener Friedenspreis an Käthe-Kollwitz-Schule

DIE LINKE Offenbach am Main und ihre Fraktion im Stadtparlament gratulieren den Schülern, Eltern und Lehrern der Käthe-Kollwitz-Schule zur Verleihung des renomierten Aachener Friedenspreises 2013. Der Preis wurde der KKS heute gemeinsam mit zwei anderen deutschen Schulen dafür zugesprochen, dass sie der Bundeswehr weder für Werbeveranstaltungen noch für Auftritte im Unterricht Raum gibt.
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Demokratie wird in Offenbach mit Füßen getreten

robert WeißenbrunnerEs ist ein politisch ungeheuerlicher Vorgang und ein Angriff auf die Demokratie, wenn politische Entscheidungsträger sich juristisch nicht in der Lage sehen, bei einer solch wichtigen Entscheidung wie der Privatisierung des Klinikums ihre Bürger zu befragen. Diejenigen, die am Donnerstag gegen das Bürgerbegehren stimmen, sollten sich in Zukunft nicht mehr wundern, warum die Bürger den Kommunalwahlen in hoher Anzahl fernbleiben und dadurch die Legitimation der Kommunalpolitik weiter sinkt. Es grenzt an Heuchelei, wenn in einigen Wahlprogrammen der Offenbacher Parteien von mehr Bürgernähe und direkter Demokratie gesprochen wird und dann, wenn es um die Umsetzung geht, gekniffen wird.

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