Starker Zulauf beim Anti-G20-Aktionstag in Offenbach

Nachdem im Vorfeld der internationalen Großdemonstration in Hamburg die Proteste bereits vielfach in den Medien präsent waren, hatte der Aktionstag gegen den Gipfel der Ungerechtigkeit am Samstag in Offenbach starken Zulauf. Viele Menschen wollten weitere Informationen und fanden den Protest in Hamburg legitim und die Solidaritätsaktion in Offenbach wichtig. Ein wichtiges Signal sei mit dem Aktionstag gesendet worden, das nämlich die Machenschaften der G20 auch in weiten Teilen der Offenbacher Bevölkerung mindestens kritisch betrachtet werden, so ein Sprecher des Aktionsbündnis. „Unsere Kritik richtet sich nicht nur gegen einzelne Personen, sondern gegen die Verhältnisse und Strukturen, die diese hervorbringen. Wir zeigen hier in Offenbach unsere Ablehnung der kalten und grausamen Welt des globalen Kapitalismus, wie sie von den G20 repräsentiert und organisiert wird. Wir bringen heute unsere Solidarität mit all jenen zum Ausdruck, die weltweit durch Proteste, Streiks oder Aktionen den Machenschaften der G20 entgegentreten“ so der Sprecher,was die G20-Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Hamburg planen, bringt Krieg, Hunger und Not über den Planeten. Sie sind nicht demokratisch legitimiert, Ihre Treffen sind nicht öffentlich und sie entscheiden nicht in unserem Sinne. Deswegen machen wir heute hier deutlich:

Nicht mit uns!

Nicht in unserem Namen!

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