Breite Solidarität kann SIEMENS unter Druck setzen. Keine Entlassungen!

Christine Buchholz (MdB) am Donnerstag bei den Beschäftigten der Siemens: „Die angekündigten Standortschließungen und Massenentlassungen von Siemens an den verschiedenen Standorten sind ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Ich unterstütze den Widerstand der Menschen, die in Offenbach tätig sind und stehe hier an der Seite der Beschäftigten, um zu zeigen dass Gegenwehr meine volle Unterstützung hat. Siemens handelt mit den geplanten Entlassungen in Offenbach und an anderen Standorten rücksichtslos zugunsten der Profite und im alleinigen Interesse von Aktionären und Management. Die Beschäftigten und ihre Familien müssen um ihre Zukunft fürchten. Die Vorgehensweise des Managements zeigt mit jedem Schritt, dass es sich um eiskaltes Kalkül handelt. Zuerst werden Profite eingefahren, danach wird die Ressource Mensch „ausgeatmet“. Anlässlich des für den morgigen Donnerstag vom Management einberufenen Termins am Offenbacher Standort zeigen wir der Konzernleitung, dass eine rote Linie längst überschritten ist.

 

 

Ich unterstütze gemeinsam mit der Offenbacher LINKEN die Erklärung „SIEMENS bleibt in Offenbach“ und rufe alle Offenbacherinnen und Offenbacher auf, Flagge zu zeigen und die Erklärung mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. Die Beschäftigten brauchen im ersten Schritt jetzt eine breite Solidarität um den kaltschnäuzigen Methoden des Managements zu widerstehen. Im zweiten Schritt brauchen wir endlich Gesetze, die Massenentlassungen verbieten und eine Mitbestimmung die ihren Namen verdient. Dafür streitet DIE LINKE: Menschen vor Profite!

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