Kappus-Höfe als Teil der Gentrifizierung

Sven Malsy

Sven Malsy

Zur Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gelände der ehemaligen Kappus-Fabrik, das am Donnerstag in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde, erklärte der Stadtverordnete Sven Malsy:

„Die Kappus-Höfe sind ein weiterer Schritt der Gentrifizierung unserer Stadt. Wieder einmal hat die Stadtverordnetenversammlung ein Wohnbauprojekt beschlossen, das fast nur für Menschen mit hohem Einkommen zugänglich ist. Die Kaufpreise für die geplanten Wohnungen liegen zwischen 3200 und 4000 Euro pro Quadratmeter. Damit sind diese für den größten Teil der aktuellen Offenbacher Bevölkerung unerschwinglich. Auch die Preise für die geplanten Mietwohnungen liegen deutlich über dem aktuellen Durchschnitt. Steigende Mieten in den umliegenden Gebieten, durch Anpassung an den Mietspiegel sind damit vorprogrammiert. Ganzen Beitrag lesen »

Peter Schnell neu in der Stadtfraktion

Peter Schnell

Als Nachfolger für Manfred Coppik, der in den Magistrat gewählt wurde ist Peter Schnell in die Fraktion nachgerückt!

Herzlich willkommen!

Manfred Coppik im Magistrat

Magistrat OF 2016 mit Manfred Coppik

Manfred Coppik wurde Heute in den ehrenamtlichen Magistrat Offenbach gewählt. Die Fraktion gratuliert herzlich und wünscht erfolgreiches arbeiten!

Offenbacher Menschenkette gegen Rassismus

DIE LINKE unterstützt die Offenbacher Menschenkette gegen Rassismus und ruft zur Teilnahme auf
19.06.2016 /14:00 Uhr / Rathaus

Aufruf Offenbacher Menschenkette gegen Rassismus

Offenbacher Menschenkette gegen Rassismus

Offenbach kann ein Zeichen der Solidarität setzen und 100 Geflüchtete aus Idomeni und anderen provisorischen Flüchtlingslagern in Griechenland aufnehmen

Manfred CoppikAufgrund einer sich derzeit abspielenden humanitären Katastrophe in Idomeni an der mazedonischen Grenze und in anderen provisorischen Flüchtlingslagern in Griechenland erklärt der Stadtverordnete Manfred Coppik der Fraktion DIE LINKE.:

„In den provisorischen Lagern sitzen tausende Geflüchtete unter menschenunwürdigen Bedingungen fest und müssen aufgrund des Abkommens der EU mit der Türkei befürchten in die Türkei zurückgeführt zu werden. Diese Menschen sind in der Türkei jedoch nicht sicher vor rechtswidrigen Abschiebungen in ihre Herkunftsländer. Aus diesen Ländern sind die Menschen wiederum aufgrund von Bürgerkriegen und humanitären Missständen geflohen.“

Manfred Coppik legt dar, dass seine Fraktion DIE LINKE. in der kommenden Stadtverordnetenversammlung einen Antrag stellen werde 100 Geflüchtete aus diesen Flüchtlingslagern aufzunehmen. Denn „Offenbach kann mit der sofortigen zusätzlichen Aufnahme von 100 Geflüchteten ein Zeichen setzen. Konkret würden diese 100 Menschen aus den bedrückenden und unwürdigen Lebensumständen in den provisorischen Lagern herausgeholt werden.“

„Die hessische Erstaufnahmeeinrichtung am Kaiserlei ist zurzeit nicht ausgelastet und hat somit Kapazitäten frei, um hilfsbedürftige Geflüchtete aufzunehmen und ihnen in Offenbach dauerhaft Schutz zu bieten. 100 weitere Geflüchtete würde die Stadt Offenbach nicht überfordern.“

Weiter führt Coppik aus, „wenn viele europäische Städte mit der Aufnahme von Geflüchteten ein Zeichen der Solidarität setzen, würde das Problem der Flucht zwar nicht gelöst, könnte aber menschenwürdig behandelt werden.“

Solidarität mit den Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Wir als Fraktion DIE LINKE der Offenbacher Stadtverordnetensammlung solidarisieren uns mit den Warnstreiks der Beschäftigten im öffentlichen Dienst! Wir unterstützen die Forderungen der Streikenden für die rund 2,14 Millionen Beschäftigten des Bundes und der Kommunen.

Für Donnerstag, den 21. April wird in mehreren hessischen Einrichtungen im Sozial- und Erziehungsbereich zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. In Offenbach ruft ver.di die Beschäftigten des Sana Klinikums zum Warnstreik auf.

Zeigt euch solidarisch und unterstützt die Streiks!

Für eine faire Bezahlung und gegen ein Kaputtsparen des öffentlichen Dienstes!

Fraktion konstituiert

elke kreiss

Presseerklärung der Fraktion DIE LINKE in der
Stadtverordnetenversammlung der Stadt Offenbach.

Die Fraktion DIE LINKE hat zur Kommunalwahl deutlich mehr Stimmen
erlangen können und ist nun mit 6 Abgeordneten – 50% mehr – vertreten.

Der Fraktionsvorstand wurde in der konstituierenden Sitzung bestätigt,
Elke Kreiß führt die Fraktion weiterhin an, vertreten von Markus Philippi.

Elke Kreiß erklärt: „Die Fraktion ist mit den neuen Mitgliedern Manfred
Coppik, Linda Funk, Marion Guth und Sven Malsy breit aufgestellt. Die
sich abzeichnende Tansania-Koalition in Offenbach steht nicht für eine
soziale Politik. Um so wichtiger wird die Oppositionsarbeit der LINKEN
für ein soziales Offenbach und gegen rechte Tendenzen sein“.

Kommunalwahlergebnis – DIE LINKE erfolgreich !

Die Kommunalwahl 2016 ist gelaufen, DIE LINKE in Offenbach hat nach Auszählung aller Stimmen 7,8 % erreichen können. Das ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu Wahl von 2011.
Wir freuen uns sehr über das Ergebnis und sehen es als Bestätigung unserer bisherigen politischen Arbeit in Partei und Fraktion.

Dieses Ergebnis bedeutet das wir mit 6 (+2) Mandaten in der Stadtverordnetenversammlung vertreten sind.

Gewählt sind:
Elke Kreiß
Markus Philippi
Marion Guth
Manfred Coppik
Sven Malsy
Linda Funk

Der Kreisvorstand und die bisherige Fraktion möchten sich bei allen bedanken die sich im Wahlkampf beteiligt haben und bei der Gewinnung von Stimmen aktiv mitgearbeitet haben!

Am Sonntag: DIE LINKE wählen!

04. März 2016  Kommunalwahl 2016

imageDieses Offenbach ist unser aller Stadt. Wir alle gemeinsam sind Offenbach, und uns alle verbindet der Wunsch, unsere Stadt lebenswert zu gestalten, für die Erfüllung unserer Lebensbedürfnisse zu sorgen und eine gute Zukunft für Offenbach aufzubauen. DIE LINKE ruft alle dazu auf, daran mitzuwirken. Dabei gilt: Woher wir auch kommen oder abstammen – wir alle sind gleich viel wert. Wir lehnen jede Diskriminierung wegen Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht ab und werden mit Entschiedenheit gegen alle Kräfte kämpfen, die Intoleranz und Rassismus in unsere Stadt hineintragen.
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Wahlkampfgetöse um Fröbelschule

Markus Philippi

Zur Forderung der Grünen nach einer verkürzten Bauzeit für die Fröbelschule sagt der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke., Markus Philippi:

„Die Forderung der Grünen nach einem schnellen Neubau der Fröbelschule ist unerträgliches Wahlkampfgetöse“, erklärt Markus Philippi. „Schüler und Personal der Fröbelschule müssen den Schulalltag unter miserablen Bedingungen überstehen. Die baulichen Mängel der Fröbelschule sind aber schon seit Jahren bekannt.

Unverständlich ist, warum die Grünen erst einen Antrag mittragen, in dem der Neubau im Jahr 2022 vollendet sein soll und dann eine Pressemitteilung herausgeben, in der sie einen schnelleren Ablauf fordern. Die Grünen gehören zu der Koalition, die Offenbach in den vergangenen Jahren regiert hat. Beschluss und Zeitplan für den späten Neubau wurde von ihnen mit vorbereitet und abgenickt. Wenn sie erst nach der Beschlussfassung feststellen, dass das Jahr 2022 noch ganz schön weit weg ist, sind ihre Forderungen nach einem beschleunigten Verfahren nicht ernst zu nehmen.“