Internationaler Frauen*kampftag!

Solidarität mit Frauen* überall auf der Welt. Und viel Kraft, um weiter für unsere Freiheit zu kämpfen!

Und hier nochmal eine Erinnerung an die dazu passende Veranstaltung heute in Offenbach:

„Vorwärts in die Vergangenheit”

mit Dipl.-Soziologin Stefanie Thyssen-Haenisch (DIE LINKE)

08. März 2017 -18:00 Uhr (Einlass 17:30)

Berliner Str. 224 – 226, Offenbach (Sitzungsraum der IGM Offenbach, 4. OG)

„Lange schien es, als sei die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland nicht aufzuhalten. Aber jetzt macht sich mit der Alternative für Deutschland eine Partei in Umfragen breit, die sogar das bisher Erreichte in Frage stellt. So wirbt die AfD offen für ein rückständiges Frauenbild und die Rückabwicklung zahlreicher Errungenschaften der Gleichberechtigung. Mit unserer Referentin, der Soziologin und LINKE-Politikerin Stefanie Thyssen-Haenisch, wollen wir herausfinden, welches Frauenbild die AfD vertritt, wenn sie z.B. fordert „GenderWahn stoppen“, die simple Feststellung macht „Männer und Frauen sind verschieden“ und klagt „und trotzdem stirbt die deutsche Familie aus“.

Christine Buchholz auf Platz 3 zur Bundestagswahl 2017 gewählt

Der Kreisvorstand und die VertreterInnen gratulieren Christine Buchholz zur Wahl auf Platz 3 Landesliste der LINKEN zur Bundestagswahl.

Christine wird uns im anstehenden Bundestagswahlkampf, in dem Sie auch Direktkandidatin für den Wahlkreis Offenbach ist, kämpferisch unterstützen und mit Ihr zusammen werden wir ein tolles Bundestagswahlergebnis erreichen!

Glückwunsch Christine!

Von der Vertreterversammlung
Agnes, Elke, Karen, Markus,Per, Sven

Mainuferfest bleibt (nicht) kostenfrei

Markus Philippi, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der LINKEN. erklärt:

„Die Tansania-Koalition hat in der gestrigen Stadtverordnetenversammlung entgegen einem Antrag der Fraktion DIE LINKE. durchgesetzt, dass das Mainuferfest für einen großen Teil der teilnehmenden Vereine kostenpflichtig wird.

In unserem Antrag betonen wir, ‚die Vereine engagieren sich an jedem Tag des Jahres gemeinnützig und für die Offenbacher Mitmenschen. Sie bieten Sport, Kultur, Betreuung, Bildung und vieles mehr. Das  Mainuferfest ist eine der wenigen traditionsreichen Gelegenheiten der Stadtgesellschaft, allen Offenbacher Vereinen ein Schaufenster zu bieten und die Gemeinschaft zu fördern – deswegen muss die Stadt die Rahmenbedingungen ohne Kosten für die Vereine weiterhin bereitstellen‘.

Dieser Einschätzung folgen leider nicht alle. Im Gegenteil, es wurde durch die Koalition und den Bürgermeister Peter Schneider behauptet, die  Offenbacher Vereine begrüßen den Teilnahmebeitrag, schließlich hätten Sie sich ja nicht beschwert.

Diese Schlussfolgerung halten wir für nicht hinnehmbar. Wir, als Fraktion DIE LINKE., rufen deshalb die Offenbacher Vereine und Bürgerinnen und Bürger dazu auf, Kritik an dieser Entscheidung der Koalition an mainuferfest@die-linke-of-stadt.de zu schicken. Wir werde diese bündeln und an die entsprechende Stelle weiterleiten.“

Internationaler Frauentag am 08.März 2017 in Offenbach

26. Februar 2017  Nachrichten des Kreisverbands

DIE LINKE.Offenbach weist zu diesem Tag gerne auf die Diskussionsveranstaltung des DGB- Kreisverband Offenbach hin:

„Vorwärts in die Vergangenheit“

mit Dipl.-Soziologin Stefanie Thyssen-Haenisch (DIE LINKE)

08. März 2017 -18:00 Uhr (Einlass 17:30)

Berliner Str. 224 – 226, Offenbach (Sitzungsraum der IGM Offenbach, 4. OG)

„Lange schien es, als sei die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland nicht aufzuhalten. Aber jetzt macht sich mit der Alternative für Deutschland eine Partei in Umfragen breit, die sogar das bisher Erreichte in Frage stellt. So wirbt die AfD offen für ein rückständiges Frauenbild und die Rückabwicklung zahlreicher Errungenschaften der Gleichberechtigung. Mit unserer Referentin, der Soziologin und LINKE-Politikerin Stefanie Thyssen-Haenisch, wollen wir herausfinden, welches Frauenbild die AfD vertritt, wenn sie z.B. fordert „GenderWahn stoppen“, die simple Feststellung macht „Männer und Frauen sind verschieden“ und klagt „und trotzdem stirbt die deutsche Familie aus“.

Frauentag am 08.März 2017 International

26. Februar 2017  Nachrichten des Kreisverbands

Am 8.März ist Internationaler Frauentag!

Vor 107 Jahren schlug Clara Zetkin auf der zweiten Internationalen sozialistischen Frauenkonferenz einen Frauenkampftag vor, der bis heute weltweit begangen wird.

Wir möchten diesem Tag hier in Offenbach unsere Aufmerksamkeit schenken, aber dabei auch die globale Entwicklung im Auge behalten.

Über die Grenzen Offenbachs hinaus gilt unsere Aufmerksamkeit einem Aufruf feministischer Gruppen aus rund 30 Ländern an, die zu einem „International Women´s Strike“ am 8.März 2017 mobilisieren. Weiter unten findet Ihr den Appell von Angela Davis, Nancy Frazer und anderen, den wir für wichtig und kraftvoll halten.

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Lesung mit Katja Kipping

26. Februar 2017  Nachrichten des Kreisverbands

Katja-Kipping-Lesung 22.03.17 Buecherturm

Neujahrsempfang 2017 – Impressionen

18. Februar 2017  Nachrichten des Kreisverbands

Impressionen des Neujahrsempfang 2017

Neujahrsempfang

08. Februar 2017  Nachrichten des Kreisverbands

Neujahrsempfang 2017

Investoren vor? Nicht mit uns! – Pressemitteilung

In der Sitzung des Ausschusses Umwelt, Planen und Bauen spricht sich der Oberbürgermeister Horst Schneider gegen sozialen Wohnungsbau aus und lässt den Interessen des Investors den Vortritt. Auf dem ehemaligen Güterbahnhof soll das sogenannte „Quartier 4.0“ entstehen. Im Laufe der Diskussion wird deutlich, dass sich das Quartier über den Wohnungsbau tragen soll und so Gewerbeflächen querfinanziert werden. Sozialwohnungen seien dort nicht rentabel und daher, wenn überhaupt, nur zu einem sehr geringen Anteil umsetzbar – so wurde vom Investor und seitens Horst Schneider vorgetragen.
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Ombudsmann darf kein Feigenblatt sein

Zum zweiten Mal hat Wolfgang Christian seinen Bericht als Ombudsmann der MainArbeit vorgestellt. Dazu erklärt die Stadtverordnete der Fraktion DIE LINKE. Marion Guth:

„Viele Probleme, die der Bericht des Ombudsmanns aufzeigt, werden schon lange von Erwerbslosen thematisiert. Es ist erschreckend, dass sie immer noch ungelöst sind.

Die Sprechstunde des Ombudsmanns ist gut besucht. Das zeigt, dass weiterhin viele Konflikte zwischen der MainArbeit und den Menschen, die auf ihre Leistungen angewiesen sind, bestehen. Wolfgang Christian arbeitet nun seit zwei Jahren ehrenamtlich als Ombudsmann und hat in dieser Zeit viel dazu beigetragen, zwischen Jobcenter und Erwerbslosen zu vermitteln.

Ein großes Problem, das in dem Bericht angesprochen wird ist etwa, dass eingereichte Unterlagen häufig verschwinden. Für die Betroffenen bedeutet das in der Regel, dass ihnen unterstellt wird, sie hätten die Unterlagen nicht eingereicht. Die Folge davon ist, dass ihnen Kürzungen des Arbeitslosengeldes drohen. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, dass jede Kürzung des Regelsatzes von 409 Euro die Betroffenen in echte Schwierigkeiten bringt. Dabei passiert es oft genug, dass die Unterlagen nachweislich abgegeben wurden und dann im internen Ablauf verloren gehen. Ganzen Beitrag lesen »